STEFFEN HERR CONSULTINGCoaching

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Coaching ist eine individuelle und zeitlich begrenzte Beratung und Begleitung von Menschen.

In der klassischen Definition liefert der Coach keine direkten Lösungsvorschläge, sondern regt im Prozess seinen Klienten (Coachee) dazu an, Ziele zu hinterfragen oder zu setzen sowie eigene Lösungen zu entwickeln.

Als Methode wird Coaching als Einzel-, Team- oder Projektcoaching angeboten.

Häufige Themen im Coaching sind die Persönlichkeitsentwicklung, berufliche Veränderung, Konflikte und Beziehungen, Motivation oder die Bewerbung. Bei der Bewältigung der unterschiedlichen Probleme muss der Coachee allerdings stets eigenverantwortlich mitarbeiten. Der Coach übernimmt weder Arbeiten, noch vermittelt er oder sie allgemeingültige Tipps.

Viele hoffen heute, durch Coaching ihr Leben zu verbessern und mehr Erfolg zu haben.

Coaching kann viel, aber nicht alles!

Bei Traumata, Angstzuständen, Suchtproblemen, Depressionen oder Burnout ist es völlig ungeeignet. Das ist eher das Einsatzgebiet der Psychologen und Psychotherapeuten.

Vielmehr ist der Coach eine Art mentaler Unterstützer. Ein Wegweiser, der seinem Klienten dabei hilft, selbst Erkenntnisse zu gewinnen und das Beste aus sich herauszuholen. Seriöses Coaching orientiert sich dabei an diesen Grundsätzen:

  • Coaching ist interaktiv
    Beim Coaching geht es nicht darum, dass eine Seite arbeitet und redet, während die andere nur passiv zuhört und sich berieseln lässt. Erfolgreiches Coaching erfordert die intensive Zusammenarbeit von Coach und Coachee.
  • Coaching ist prozessorientiert
    Ziel eines Coachings ist es nicht, vorgefertigte Lösungen zu präsentieren oder ein Problem in passende Schablonen zu pressen. Ein guter Coach begleitet und unterstützt beim Prozess der Lösungsfindung. Er oder sie ermöglicht dem Coachee, einen eigenen, individuellen Weg zu finden sowie passende Strategien zu entwickeln.
  • Coaching ist neutral
    Ein seriöser Coach verfolgt keine eigenen Ziele und drängt seinen Klienten auch nicht in eine bestimmte Richtung. Coaching ist immer neutral und unabhängig, damit der Coachee seine eigenen Ziele finden kann.
  • Coaching ist gleichberechtigt
    Professionelles Coaching findet auf Augenhöhe statt. Klienten sollten niemals das Gefühl haben, der Coach stünde über ihnen – wie bei Lehrer und Schüler. Der seriöse Coach steht Schulter an Schulter direkt an der Seite seiner Coachees. Sinnvolles Coaching entwickelt sich zu einem Dialog, bei dem der Coach, fragt, nachhakt und aktiv zuhört.
  • Coaching ist freiwillig
    Damit Coaching funktioniert, muss es auf freiwilliger Basis und aus eigener Motivation heraus erfolgen. Wird ein Coaching aufgezwungen oder widerwillig durchgeführt, ist es reine Zeitverschwendung.

Wichtig ist zu verstehen, was Coaching kann – und was es nicht kann. Ein Coach kann vorhandene Begabungen wecken, Impulse geben, auf Verbesserungen hinarbeiten, zur Selbstreflexion anregen und Sie bei Ihrer Entwicklung unterstützen. Er kann aber keine Wunder bewirken oder Sie auf magische Weise erfolgreich machen. Schon gar nicht in kurzer Zeit.

1. Vorgespräch

In der ersten Aufwärmphase lernen wir uns (Coach und Coachee) kennen. Wir klären berufliche Hintergründe und Arbeitsweisen, bauen gegenseitiges Vertrauen auf und identifizieren die Schwerpunkte des Coachings. Oft wird dabei schon die aktuelle Situation angesprochen sowie die Ziele und der zeitliche Rahmen für das Coaching geklärt. Das erste Coaching Gespräch ist in der Regel kostenlos.

2. Vereinbarung

Die Chemie muss stimmen!
Doch bevor es losgeht, müssen wir noch den Rahmen fixieren: Ziele? Erwartungen? Wie viele Sitzungen soll es geben? Wo und wann finden sie statt? Was ist, wenn einer absagt? Und natürlich: Was wird das Coaching kosten? Vereinbarungen werden immer bei mir schriftlich fixiert.

3. Analyse

Das Coaching beginnt. Ich stelle nun vor allem Fragen, sammle Informationen, identifiziere Problemfelder, konkretisiere diese und analysiere mögliche Blockaden oder Potenziale beim Dir. In dieser Phase geht es darum, den status quo zu verstehen.

4. Veränderung

Ich gebe nun erstes Feedback, reflektiere und analysiere mit dir gemeinsam und arbeite mit dir auf mögliche Handlungsoptionen und Strategien hin. Das sind aber keine Anweisungen! Vielmehr moderiere ich die von dir gewünschten Veränderungsschritte.

5. Umsetzung

Es kommen Hausaufgaben dazu. Ich übertrage die identifizierten Handlungsschritte in konkrete Alltagsaufgaben. Entscheidend ist jetzt der Wille und die Disziplin von dir. Leicht ist die Umsetzung selten, sondern erfordert Überwindung und permanente Anpassung.

6. Erfolgskontrolle

Was ist passiert? Was hat sich verändert? – Wir analysieren wieder gemeinsam die Effizienz und Erfolge der vereinbarten Strategien. Daraus leitest du weitere Schritte ab oder orientierst dich neu, wenn der bisherige Weg nicht die angestrebten Ziele erreichen konnte.

7. Abschluss

Das Coaching sollte nie auslaufen. Es endet mit einem abschließenden Resümee: Was hast du gelernt? Welche Methoden und Kompetenzen hast du entwickelt? Sind die behandelten Probleme künftig ohne mich zu meistern? Erst wenn du zufrieden bist, sollte der Coachingprozess enden.

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