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Fachkraft Digitalisierung (IHK)

ZERTIFIZIERUNGFachkraft Digitalisierung (IHK)
mit der Zertifizierung nun auch weiter das Thema Digitalisierung in der Beratung implementieren

Wenn man an Digitalisierung denkt, dann fällt vielen erst mal ein, dass da eine Software im Unternehmen eingeführt wird. Aber Digitalisierung beginnt schon viel früher, auch in nicht-technischen Bereichen, oder sollte es zumindest.

Der größte Fehler, den die Unternehmen machen, ist, sich nicht richtig vorzubereiten und es nicht richtig durchzuführen. Sie versuchen, gewachsene Strukturen in Standard-Prozesse zu drücken und das kann nicht funktionieren. Dann braucht es Sonderlösungen, die sind dann wieder teuer und das Projekt zieht sich und zieht sich.

Bei jedem Digitalisierungsprojekt ist es so, das es über die Zeit auch einen Einfluss auf das gesamte Unternehmen hatte. Zunächst ändern sich vielleicht erst Arbeitsschritte oder Prozesse innerhalb des Unternehmensbereichs, in dem das Projekt vorangetrieben wird. Über die Schnittstellen der täglichen Zusammenarbeit setzen sich diese Neuerungen dann aber auch Stück für Stück im gesamten Unternehmen fort. Und deshalb ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Projekts auch die Kommunikation. Auch mit Beteiligten, die vielleicht erst in Zukunft mit diesen Themen in Berührung kommen, holt sie einfach an der Stelle schon rechtzeitig ab. Das ist auf jeden Fall hilfreich für den erfolgreichen Verlauf des Projekts.

Es ist wichtig die Menschen in den Fokus rücken. Die sind nämlich die Beteiligten in Digitalisierungsprozessen und Maßnahmen. Und ganz wichtig auch hier die Unterscheidung: Digitalisierung ist selten nur ein Projekt, sondern ein weitreichender Prozess. Und es dauert. Es soll auch dauern, es darf dauern, denn es darf natürlich auch einsinken und auf die Praxis wirken. Das heißt, man will die Digitalisierung eines Unternehmens als Lernprozess ansehen.

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